Fabian Lustenberger spricht über den Wechsel in Schweiz, seine Zeit bei Hertha BSC und Co.

“Pantelic war ein Phänomen”: Lustenberger nimmt Abschied – Fabian Lustenberger spricht über den Wechsel in Schweiz, seine Zeit bei Hertha BSC und Co.. Berlin – Er ist ein Hertha Urgestein. 2007 wechselte Fabian Lustenberger als damals 19-Jähriger zu Hertha BSC. 12 Jahre und 308 Pflichtspiele später ist Schluss. Der Schweizer verlässt Berlin und wird zu Young Boys Bern in die Schweiz zurückkehren.

Fabian Lustenberger bei seinem Wechsel 2007.
Wenn am Samstag Bayer Leverkusen zum Saisonfinale im Olympiastadion zu Gast sein wird, wird der 31-Jährige sein 220 Bundesligaspiel bestreiten – alle für Hertha BSC. Vor seinem letzten Heimspiel sprach Lustenberger über:12 Jahre Hertha BSC”Ich glaube, so eine lange Zeit kommt zustande, wenn es vom Verein, vom Sportlichen und vom Privaten passt. Bei mir hat es jetzt 12 Jahre lang gepasst. Theoretisch würde es auch jetzt noch passen, aber ich habe noch eine andere familiäre Situation. Ich hätte mir das auch nicht erträumt, als ich 2007 nach Berlin kam und hier mit Dieter Hoeneß und Hans-Georg Felder saß und vorgestellt wurde. Es war eine supertolle Zeit. Ich werde es vermissen.”Den Wechsel in die Schweiz”Es ist schöner jetzt zu gehen, wenn es sportlich gut läuft, wenn man noch im Fokus ist, wenn man noch wichtig ist, als wenn man Nummer 15 oder 16 ist und gar nicht mehr spielt. Irgendwann sagen die Leute dann: ‘Ach ja, Lustenberger war auch noch da’. Jetzt habe ich einen schönen Abschied und die Leute sehen, dass ich egal in welcher Phase immer alles für die Hertha gegeben habe.”Das beste Spiel”Ein Highlight-Spiel für mich war das 6:1 (gegen Eintracht Frankfurt) nach dem Aufstieg zum Auftakt in die Saison. Da war ich das erste Mal in der Bundesliga als Kapitän auf dem Platz. In diesem Jahr war es das 4:2 gegen Gladbach, auch das 3:0 in Gladbach. Es ist schwierig jetzt eins auszusuchen. Ich sehe eher die Spiele, wo wir als Mannschaft super Spiele gemacht haben, wie zum Beispiel das 2:1 in Dortmund, als Marius (Gersbeck, Anm. d. Red.) das erste Mal gespielt hat.”

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